Abschlussfahrt Klasse 9 nach Berlin

Montag – Zugfahrt, erster Abend
Wir haben uns am Hauptbahnhof getroffen. Viele wurden von ihren Eltern gebracht und verabschiedet. Die Zugfahrt mit dem ICE war sehr lang. Aber wir hatten genug zu essen und trinken dabei.
In der Jugendherberge haben wir dann unser tollen Zimmer bezogen. Noch besser als die Jugendherberge war das „ Kaufland“ in direkter Nähe! Nach dem Abendessen haben wir noch einen Spaziergang gemacht.

Dienstag – Bundestag/ Essen im Abgeordnetenhaus
Nacht einer „langen“ Nacht gab es ein tolles Frühstücksbuffet.
Wir sind mit der s-Bahn gefahren und haben erster „Berlin-Eindrücke“ gesammelt. Nachmittag hatten wir einen Termin im Bundestag. Wir durften in den Plenarsaal, in dem sonst die Politiker sitzen. Ein Abgeordneter aus Mannheim, Herr Löbel hat uns unterstützt ( Zugfahrt ) und uns einem Essen in ein Abgeordnetenhaus eingeladen.
Das war sehr aufregend! Wir mussten durch strenge Sicherheitskontrolle und unsere Ausweise zeigen.

Mittwoch – Shoppen, shoppen, shoppen
Nach einer weiteren „langen“ Nacht machten wir uns wieder mit der S-Bahn auf den Weg. Auf dem Alexanderplatz waren wir in einem großen Einkaufszentrum shoppen. Zum Mittagessen gab es für alle „Currywurst mit Pommes“.
Danach sind wir mit dem Doppeldecker Bus zum Brandenburger Tor gefahren
Das war ein tolles Erlebnis – Alle wollten oben sitzen.
Abends haben wir wie immer besprochen,was wir am nächsten Tag machen wollten.

Donnerstag – Mauer, Checkpoint Charlie, Museum
Nach einer weiteren „langen“ Nacht haben wir die Überreste der Mauer besichtigt,die Ost- und Westberlin getrennt hatte.
Am Checkpoint Charlie, einem früheren Grenzübergang haben wir ein Museum besucht und viel über diese Zeit gelesen und erfahren.
Nachmittags machten wir eine Schiffsfahrt auf dem Wannsee und genossen das tolle Wetter mit einem leckeren Eis.

Freitag – Hacksche Höfe, Heimfahrt
Nach einer weiteren „langen“ Nacht packten wir nach dem Frühstück unsere Koffer und räumten die Zimmer.
Da unser Zug erst nachmittags fuhr, besuchten wir noch die Hackschen Höfe,das waren schön gestaltete Hinterhöfe mit besonderen Läden. Leider hat die Zeit für das „Anne Frank“ Museum nicht mehr gereicht.
Am Bahnhof Berlin-Spandau haben wir uns noch mit einem Döner gestärkt und dann ging es ab nach Mannheim. Um 19:27 Uhr waren wir da.

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